Fitnessküche am Freitag

Suppe aus gebratenen, roten Paprikaschoten und Tomaten

Zutaten

Zwei rote Paprika

Eine Handvoll Kirschtomaten

Zwei Knoblauchzehen

Eine kleine, gehackte Zwiebel

Eine halbe rote Chilischote

Ein guter Schuss Basilikumöl oder frische Basilikumblätter und Olivenöl

Ein kleiner Spritzer Tomatenmark

Eine Prise gemischte Kräuter

500 ml Wasser

Ein Würfel Gemüsebrühe

Frühlingszwiebeln zum Garnieren Mehr lesen

Core Training für jede Sportart – Teil 3

Core Trainingsplan für Anfänger und Fortgeschrittene

Übung Sätze Wiederholungen/Zeit
A: Unterarmstütz (Planke) 3 35 Sek.
B: YTW 3 15 WH p. B.
A: Handwalk 3 15 WH
B: Hüftbrücke 3 60 Sek.
C. Seitliche Planke 3 30 Sek./Seite

Erklärung der Buchstaben vor den Übungen: A und B bedeutet, dass man die Übungen immer im Wechsel durchführt (so genannte Supersätze), bis drei Sätze von beiden Übungen beendet sind. Dasselbe gilt für die Buchstaben A, B und C. Mehr lesen

Core Training für jede Sportart – Teil 2

Was ist Core Training?

Core Training wird sowohl separat als auch als Teil von komplexen Übungsprogrammen durchgeführt. Gelegenheitssportler nutzen ein Core Programm zur alltäglichen Gesunderhaltung und Fitnessbereicherung, das in nur 15 Minuten abgeschlossen ist. Dafür reichen schon vier bis fünf Übungen. Leistungssportler bauen ebenfalls 15 Minuten Core Training in ihr Trainingsprogramm ein. Bei den Leistungssportlern werden zwar weitere Übungen durchgeführt, die sie für ihre Zielsportart benötigen, aber Core Training darf als Grundlage nicht fehlen.

Typisch für Core Übungen sind komplexe muskuläre Anforderungen an den Körper und ein hoher koordinativer Anspruch. Ein „Crunch“ wie in ihn jeder kennt, ist beispielsweise keine gute Core Übung. Der Crunch trainiert nur einen Teil der Rumpfmuskulatur, nämlich die gerade Bauchmuskulatur. Im Sport wird aber nie die Bauchmuskulatur isoliert beansprucht. Jede sportliche Bewegung ist ein Zusammenspiel mehrerer Muskelgruppen, die über den Rumpf verbunden sind. Sei es ein Aufschlag beim Tennis, ein Wurf beim Handball oder ein Tritt beim Karate. Mehr lesen

Osteopathie in Sport und Alltag

„Wieso kann mein Dickdarm einen Tennisarm verursachen?“

Ein interessante Frage, die sich der ein oder andere von euch so wahrscheinlich noch nie gestellt hat. Denn häufig werden die Symptome – sei es nun der Tennisarm oder das schmerzende Knie – direkt mit Krankengymnastik oder Kortisonspritzen behandelt. Kurzfristig mag das helfen. Doch nach kurzer Zeit kehren bei vielen von uns die Schmerzen zurück. Wir gehen erneut zum Arzt, bekommen erneut eine Therapie für die betreffende Stelle und ein erneutes Sportverbot. Dabei kann es passieren, dass die Ursache für die Schmerzen einen ganz anderen Ursprung hat. Den Darm oder die Leber zum Beispiel.

Umso interessanter fand ich deshalb den Vortrag von Petra Michaelis, einer Osteopathie- und Physiotherapieexpertin, im Rahmen der Aktion „Sport im Park“ in Aachen.
Michaelis erklärte: „Ein älterer Tennisspieler litt seit mehreren Monaten unter einem Tennisarm, als er in ihre Praxis kam. Nach einer gründlichen Untersuchung und Befragung stellte sich heraus, dass er neben den Schmerzen am Ellebogen auch einen sogenannten Reizdarm hatte. Diese Reizung kann etwa durch Stress im Beruf, die plötzliche Arbeitslosigkeit des Partners oder durch die erhöhten Anforderungen an den Spieler bei Punktspielen ausgelöst werden.“
Doch wie hängen diese beiden Körperpartien nun zusammen, frage ich mich.

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Core Training für jede Sportart – Teil 1

Einleitung

Können Sie diese Frage beantworten? Gesucht ist ein Training, das von Profisportlern und Freizeitathleten gleichermaßen angewendet wird; das sowohl Rückenschmerzen heilt und auch vorbeugt; das in wenigen Minuten und nur mit dem eigenen Körpergewicht so effektiv ist, wie eine Stunde klassisches Hanteltraining – welche Trainingsmethode kann das sein? Mehr lesen