Fasten intermittierend und alternierend

Intermittierendes Fasten und alternierendes Fasten

Essensverzicht für mehr Gesundheit?

intermittierendes Fasten

Bei der Unmenge an Wundermitteln, Pülverchen, Ratgebern zum Verzicht oder Konsum bestimmter Lebensmittel für Wohlbefinden, Gesundheit und Gewichtsabnahme verliert man schnell den Überblick. Wann soll man das alles an sich testen und was bringt mich meinem Ziel wirklich näher? Wieso nicht mit einer besonders Geld und Zeit sparenden Methode starten, die auch nachweislich Vorteile bietet: intermittierendes und alternierendes Fasten.

Die Essensaufnahme wird auf eine kurze Zeitspanne am Tag reduziert. In den eigens bestimmten ‚verbotenen‘ Stunden wird gefastet – weder Snacks noch flüssige Kalorien sind erlaubt.

Welche positiven Wirkungen hat Intervallfasten oder kompletter Nahrungsverzicht während des Tages auf unseren Körper? Die wichtigsten Infos dazu und mein Fazit im Selbstversuch.

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Eiweiß für Muskelaufbau?

Eiweiß für Muskelaufbau?

Das gute alte, pardon neue, Eiweiß

Eiweiß für Muskelaufbau

Eiweiß ist heutzutage in aller Munde…Nein fangen wir anders an: Wenn wir Menschen etwas Neues beginnen, sagen wir mal eine Sportart, dann rüsten wir uns in der Regel mit etwas aus. Wer mit Judo anfängt kauft sich einen Judoanzug, wer mit Yoga anfängt holt sich eine Yogamatte und der Bogenschütze kauft sich einen Bogen. Was macht der Fitnesssportler, einer der Muskeln aufbauen möchte? Noch vor einigen Jahren kaufte er sich ein paar Hanteln. Heute ist die Mitgliedschaft in einem Fitnessclub für jeden bezahlbar und Hanteln gibt es dort zu genüge. Also kauft man sich das aller Heiligste: eine riesige, stylisch gestaltete Dose, den heiligen Gral, wenn man so will. Darin befindet sich ein weißes, magisches Pulver. Isst man es, so wird aus einem von Muskeln träumenden Mann, ein muskulöser Traummann und aus einem Mauerblümchen eine Powerfrau. So oder so ähnlich sind zumindest die vielen Versprechen der Hersteller dieses Pulvers. Und nun? Nun ist Eiweiß in aller Munde…

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Osteopathie in Sport und Alltag

„Wieso kann mein Dickdarm einen Tennisarm verursachen?“

Ein interessante Frage, die sich der ein oder andere von euch so wahrscheinlich noch nie gestellt hat. Denn häufig werden die Symptome – sei es nun der Tennisarm oder das schmerzende Knie – direkt mit Krankengymnastik oder Kortisonspritzen behandelt. Kurzfristig mag das helfen. Doch nach kurzer Zeit kehren bei vielen von uns die Schmerzen zurück. Wir gehen erneut zum Arzt, bekommen erneut eine Therapie für die betreffende Stelle und ein erneutes Sportverbot. Dabei kann es passieren, dass die Ursache für die Schmerzen einen ganz anderen Ursprung hat. Den Darm oder die Leber zum Beispiel.

Umso interessanter fand ich deshalb den Vortrag von Petra Michaelis, einer Osteopathie- und Physiotherapieexpertin, im Rahmen der Aktion „Sport im Park“ in Aachen.
Michaelis erklärte: „Ein älterer Tennisspieler litt seit mehreren Monaten unter einem Tennisarm, als er in ihre Praxis kam. Nach einer gründlichen Untersuchung und Befragung stellte sich heraus, dass er neben den Schmerzen am Ellebogen auch einen sogenannten Reizdarm hatte. Diese Reizung kann etwa durch Stress im Beruf, die plötzliche Arbeitslosigkeit des Partners oder durch die erhöhten Anforderungen an den Spieler bei Punktspielen ausgelöst werden.“
Doch wie hängen diese beiden Körperpartien nun zusammen, frage ich mich.

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