Sportzahnmedizin – Leistungssteigerung mit der richtigen Zahngesundheit

Sportzahnmedizin – Leistungssteigerung mit der richtigen Zahngesundheit

Sportzahnmedizinerin und Trainerin Dr. Rahimian im Interview Teil I

 

Fitness Zähne 

 

Leistungsoptimierung Next Step: Um eine geeignete Ernährung, effizientes Training und ausreichend Regeneration  haben wir uns bereits gekümmert. Die Grundsteine für ein starkes Immunsystem und eine erhöhte Lebensqualität umfassen den gesamten Körper und hören auch nicht bei der Zahnpflege auf!

Zahnprobleme und -schmerzen sind mit besonders unangenehmen Gefühlen verbunden, ein Zahnarztbesuch bei vielen aber leider auch. Wieso ihr ihn trotzdem nicht scheuen solltet und sogar auf sportlicher Ebene davon profitiert könnt, erfahrt ihr in meinem Interview mit der Sportzahnmedizinerin und ausgebildeten Trainerin Dr. Rahimian.

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Workouts für jeden Tag

Workouts für jeden Tag – Drei Übungen

Plank Jacks im Unterarmstütz

AUSGANGSPOSITION

Du hebst den Körper aus der Bauchlage, sodass nur die Unterarme und Zehen den Boden berühren. Den Rücken hältst du gerade.

AUSFÜHRUNG

Die Hände hältst du für mehr Stabilität eng zusammen. Dein Körper bildet eine gerade Linie. Nun springst du mit den Beinen über Schulterbreite hinaus nach außen. Stabilisiere kurz die Position und springe in die Ausgangsposition zurück. Wiederhole die Übung.

 

 

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Core Training für jede Sportart – Teil 3

Core Trainingsplan für Anfänger und Fortgeschrittene

Hier bekommt ihr euren Core Trainingsplan! Nachdem ihr in Teil 1 und Teil 2 schon die Grundlagen zum Core Training erfahren habt, gibt es hier den Core Trainingsplan für Anfänger und Fortgeschrittene.

Übung Sätze Wiederholungen/Zeit
A: Unterarmstütz (Planke) 3 35 Sek.
B: YTW 3 15 WH p. B.
A: Handwalk 3 15 WH
B: Hüftbrücke 3 60 Sek.
C. Seitliche Planke 3 30 Sek./Seite

Erklärung der Buchstaben vor den Übungen: A und B bedeutet, dass man die Übungen immer im Wechsel durchführt (so genannte Supersätze), bis drei Sätze von beiden Übungen beendet sind. Dasselbe gilt für die Buchstaben A, B und C. Mehr lesen

Osteopathie in Sport und Alltag

„Wieso kann mein Dickdarm einen Tennisarm verursachen?“

Ein interessante Frage, die sich der ein oder andere von euch so wahrscheinlich noch nie gestellt hat. Denn häufig werden die Symptome – sei es nun der Tennisarm oder das schmerzende Knie – direkt mit Krankengymnastik oder Kortisonspritzen behandelt. Kurzfristig mag das helfen. Doch nach kurzer Zeit kehren bei vielen von uns die Schmerzen zurück. Wir gehen erneut zum Arzt, bekommen erneut eine Therapie für die betreffende Stelle und ein erneutes Sportverbot. Dabei kann es passieren, dass die Ursache für die Schmerzen einen ganz anderen Ursprung hat. Den Darm oder die Leber zum Beispiel.

Umso interessanter fand ich deshalb den Vortrag von Petra Michaelis, einer Osteopathie- und Physiotherapieexpertin, im Rahmen der Aktion „Sport im Park“ in Aachen.
Michaelis erklärte: „Ein älterer Tennisspieler litt seit mehreren Monaten unter einem Tennisarm, als er in ihre Praxis kam. Nach einer gründlichen Untersuchung und Befragung stellte sich heraus, dass er neben den Schmerzen am Ellebogen auch einen sogenannten Reizdarm hatte. Diese Reizung kann etwa durch Stress im Beruf, die plötzliche Arbeitslosigkeit des Partners oder durch die erhöhten Anforderungen an den Spieler bei Punktspielen ausgelöst werden.“
Doch wie hängen diese beiden Körperpartien nun zusammen, frage ich mich.

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Fitness mit Andy

Military Bodyweight

Die hohe körperliche Fitness ist weltweit eine wesentliche Voraussetzung für die Mitglieder von Spezialeinheiten beim Militär. Sie müssen nicht nur stark, schnell, ausdauernd und beweglich sein, sondern ebenfalls die Fähigkeit besitzen, über ihre jeweiligen Grenzen hinauszugehen, um für jegliche Situationen gewappnet zu sein. Um all diese Attribute im täglichen Trainingsplan unterzubringen, nutzen sie Techniken, die zeitsparend und effektiv sind.

 

Andy stellt uns ein paar seiner Lieblingsübungen aus dem Titel Military Bodyweight Training vor.

Gibt‘s übrigens hier auch als Mini-Ebook!

Faszie trifft Muskel

Funktionelles Training

Es liegt nun circa fünf Jahre zurück, dass der sogenannte „Faszienhype“ begann. Da ist etwas in unserem Körper, was bisher aus Sicht der Wissenschaft nahezu keine Funktion hatte und plötzlich, durch seriöse wissenschaftliche Studien, zum Erklärungsmodell Nummer eins aller körperlichen Probleme sowie zum besten Regenerations- und Leistungssteigerungsfaktor hochkatapultiert wurde. Die Faszie bzw. das Faszientraining kann allerdings nicht die Lösung aller Probleme sein. Wie bei jedem Hype wird aktuell die Wichtigkeit dieses Organs überspitzt dargestellt. Faszien sind für die Gesundheit und Leistungsfähigkeit nicht wichtiger sind als alle anderen Strukturen in unserem Körper. Sie sind ein Teil des Ganzen.

Um die Faszien hat sich bisher im Sport und in vielen anderen Bereichen kaum jemand „bewusst“ gekümmert. Heute weiß man aber, dass sie Einfluss auf die Funktionalität des Körpers und damit auf Gesundheit und Leistungsfähigkeit haben und dass man sie nicht nur behandeln, sondern auch gezielt trainieren kann. In diesem Zusammenhang wurde in den Medien immer wieder erwähnt, dass man Faszien nicht isoliert trainieren kann. Das wurde und wird von Faszienfachleuten auch nicht behauptet. Faszien kann man nicht isoliert trainieren, Muskeln aber auch nicht! Muskeln und Faszien sind nicht zu trennen, denn bei jeder Bewegung sind Muskeln und Faszien beteiligt. So, wie es kein isoliertes Faszientraining gibt, so gibt es auch kein isoliertes Muskeltraining.

 

 

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