Stretching Effekte

Stretching Effekte

Der ungeliebte Underdog

Besonders im Fitnessbereich ist es eher unbeliebt und wird gerne gemieden oder man macht es einfach irgendwie, Hauptsache man hat es durch. Ja man macht es halbherzig, ziellos und oft weiß man gar nicht, wozu man es überhaupt macht, wann man es machen sollte und noch nicht mal, wie man es richtig macht. Die Rede ist von Dehnen oder Stretching, der Methode die unsere Beweglichkeit verbessern kann. Dabei ist es eine der grundlegenden konditionellen Fähigkeiten unseres Körpers und es nimmt völlig zurecht seinen Platz an der Seite der Ausdauer, der Kraft und der Koordination ein, die alle zusammen, wenn sie richtig trainiert werden, das Fundament für unsere körperliche Fitness bilden. Im Ausdauertraining trainiert der Sportler sein Herz-Kreislauf-System, man macht also eine Art Muskeltraining für das Herz und das hält uns gesund. Durch Krafttraining werden wir stärker und muskulöser. Koordination ermöglicht uns ein gutes Zusammenspiel der Nerven und Muskeln, so dass wir Treppensteigen, ein Rad schlagen oder im Rhythmus tanzen können. Und Dehnen?

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Posing – Isometrisches Training

Angeben Erlaubt!

In diesem Artikel möchte ich mit euch über ein merkwürdiges Thema sprechen. Es geht um das Posen. Poser sind allgemein nicht sehr gerne gesehen. Sie sind Angeber, sie protzen mit ihrem Körper und in manchen Fitnessclubs ist das Posing sogar nicht erlaubt. Nur wird hier nach zweierlei Maß gerichtet. Diejenigen, die das Posing richtig ausführen und als einen Teil des Trainings verstehen, werden, wie oben dargestellt, als Machos und Angeber angesehen. Was ist aber mit den anderen? Schaut man sich im Gym etwas um, so sieht man, dass fast jeder irgendwie am Posen ist. Diejenigen, die einfach ihre Haltung aufrichten und so in eine Art Trainingsmodus kommen meine ich nicht. Es gibt jedoch einige Individuen, die sich zwischen den Sätzen regelrecht verspannen. Diejenigen, die den Bauch einziehen und anspannen, bis zu einem Grad dass sie nur noch oberflächlich atmen können, befinden sich beispielsweise auf dünnem Eis. Denn es ist nicht nur während eines Satzes wichtig Pressatmung zu vermeiden, sondern auch in den Pausen den Körper genügend mit Sauerstoff zu versorgen und Kohlenstoffdioxid aus dem Körper auszuatmen. Sprich, wenn Posen dann richtig und mit System.

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Krafttraining durch Isometrisches Training

Massiver durch Isometrisches Krafttraining?

Eine Frage, die ich immer wieder gestellt bekomme, ist: kann man denn durch das Isometrische Training beim Krafttraining Muskelmasse aufbauen? Nun, nein, ich meine ja, ich meine…

Das Isometrische Training ist eine Methode die Kampfkünstler, Strongmen oder auch Yoga-Schüler benutzen. Nun sind Yoga Schüler oft weniger muskulös, Kampfkünstler sind oft muskulös aber nicht unbedingt massiv und bei Strongmen kann man ohne zu übertreiben sagen: die sind massiv.

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Das Goldene Dreieck – Isometrisches Training

Das goldene Dreieck

Zunächst einmal muss ich klarstellen, dass es in diesem Artikel nicht um Geometrie geht. Schon gar nicht geht es hier um das goldene Dreieck in Südostasien, welches für seine Heroin Produktion traurige Berühmtheit erlangt hat. Nein, hier geht es um isometrisches Training. Genauer, um drei Übungen die ich euch zeigen möchte, mit denen ihr alle wichtigen Muskeln des Körpers innerhalb von wenigen Minuten stärken könnt!

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Isometrisches Krafttraining – In der Ruhe steckt die Kraft

In der Ruhe steckt die Kraft – Isometrisches Training

Wer von uns möchte nicht stärker werden? Zumindest diejenigen, die unser Portal regelmäßig besuchen, dürften sich wohl angesprochen fühlen wenn es um Kraft- und Muskelaufbau geht. Doch wusstet ihr, dass man Kraft nicht nur durch „pumpen“ von schweren Gewichten aufbauen kann?

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